Aurum: Gold, Orange und eine Geschichte aus den Abruzzen
Ein Zitruslikör mit 40 % vol. und der Tiefe von Brandy und Eichenholz.

Bitterorange, Blüten und Früchte im Atlas von Köhler, 1887. Die Schale zeigt einen wichtigen Träger des Zitrusdufts. Botanische Illustration, gemeinfrei.
Hermann Adolf Köhler · Bildquelle · Gemeinfrei
Zwei Bilder in einem Namen
Aurum stammt aus den Abruzzen. Der Hersteller verbindet seinen Namen mit Gabriele d’Annunzio: Aurum, das lateinische Wort für Gold, trifft auf Aurantium, die Orange. Der Name beschreibt sowohl die bernsteinfarbene Erscheinung mit goldenen Reflexen als auch den Zitrusduft. Die Markenerzählung greift außerdem antike Mythen auf.
Zitrusfrucht und Reifezeit
Die Rezeptur vereint einen in Eichenfässern gereiften Likör mit einem Destillat mediterraner Zitrusfrüchte. Der offizielle Katalog nennt ausdrücklich Brandynoten. Dadurch erhält die Frucht eine zusätzliche Dimension: Zum hellen Duft kommt ein vollerer, tieferer Charakter, den die Reifung mitgestaltet. Eichenholz gehört zum Aufbau dieses Getränks und ist mehr als ein Bild auf dem Etikett.
So entfaltet er sich am Gaumen
Mit 40 % vol. beschreibt der Hersteller Aurum als voll, kräftig und anhaltend, zugleich elegant und fein. Die Zitrusfrüchte bringen Frische, Brandy und Holz verleihen Tiefe. Süße ist dabei nur ein Teil des Eindrucks. Wärme, Fülle und der lange Nachhall unterscheiden ihn von einem vor allem zitronenfrischen Likör.
Bei La Corte Segreta
Wir bieten eine Portion von 4 cl an. Orange, Zitrus, Wärme und Tiefe sind passende Suchbegriffe: Sein Charakter entsteht aus dem Zusammenspiel dieser Eindrücke im Glas.
Quellen und weitere Informationen
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