Giardini di Palermo: Sizilianische Gärten in einem Gin
Zehn Botanicals, grüne Mandarine, Zitronatzitrone und Wacholder.

Gemeiner Wacholder in Köhlers Atlas von 1887: Zweige, Nadeln und fleischige Zapfen, oft Beeren genannt. Ein botanischer Blick auf die aromatische Grundlage von Gin. Gemeinfrei.
Franz Eugen Köhler · Bildquelle · Gemeinfrei
Eine Landschaft als Ausgangspunkt
Maison Sicile benennt diesen Gin nach den Gärten Palermos. Die Markenerzählung erinnert auch an die Conca d’Oro, die fruchtbare Ebene um die Stadt mit ihren Zitrusgärten. Dieser kulturelle Bezug hilft beim Verständnis des mediterranen Stils: Schon der Name bereitet auf die Begegnung von heller Zitrusfrucht und aromatischer Tiefe vor.
Zehn Botanicals im Zusammenspiel
Giardini di Palermo enthält zehn Botanicals. Als Hauptnoten nennt der Hersteller grüne Mandarine, Zitronatzitrone und Wacholder, ergänzt von feinen Nuancen roter Früchte und Minze. Entdecken Sie, wie die verschiedenen Aromengruppen einander im Glas tragen und verändern und dabei ein zusammenhängendes Bild entstehen lassen.
Worauf am Gaumen achten?
Grüne Mandarine bringt Lebendigkeit, Zitronatzitrone Frische und Wacholder einen tieferen aromatischen Untergrund. Zitrus bleibt der deutlichste Ausgangspunkt, bevor sich rote Früchte und Minze zeigen. Mit 40 % vol. wirkt der Gin duftig, frisch und botanisch.
Bei La Corte Segreta
Unsere Portion beträgt 4 cl. Vergleichen Sie seine mediterrane Zitrusrichtung mit dem stärker kräuterbetonten, balsamischen RIVO. Zwei Gins eröffnen so unterschiedliche Wege für den Geschmack.
Quellen und weitere Informationen
Weitere Entdeckungen in unseren Archiven
RIVO: Gin und die Pflanzen rund um den Comer See →